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Irish Terrier vom Steingarten

News

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Hier können Sie sich Jack's Dogdance-Auftritt in Feilbingert anschauen.

Bitte den Link anklicken

http://www.youtube.com/watch?v=QMLa81W7ZlQ

 

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Frauchen und Herrchen von Kylie vom Steingarten

haben uns eine wundervolle Nachricht übermittelt, am

10. Mai 2011 kam Ihr kleine Sohn zur Welt .

Es hat uns sehr gefreut.

Herzlichen Glückwunsch an die frisch gebackenen Eltern,

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Frauchen und Herrchen

von

Kylie vom Steingarten

Trauten sich

Es war eine Traumhochzeit

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Die Braut kommt an.

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Nun sind Sie vor Gott ein Paar.

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Ein Traum von Garten.

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Hier werden die Ballone vorbereitet.

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Der Hafen.

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Aussicht von unseren Hotelzimmer.

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Der Park am Meer.

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Eine wundervolle Aussicht.

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Hier nochmals, aber etwas größer.

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Eine traumhafte kleine Stadt.

Hier sitze ich unter Palmen

Hier sitze ich unter Palmen

Nova hat sich schon mal eingepackt

Unser Koffer ist gepackt.

Da wir leider nur 2 Tage in Italien verbringen konnten, war es nicht möglich mehr Bilder zu machen. Aber eins ist sicher wir werden diesen Wundervollen Ort nochmals Besuchen.

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Flo´s grosse Reise

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Flo und Ihr Bruder als Welpe

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Flo und Ihr Kuschelkörbchen.

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Fflo nach der Geburt.

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Flo´s reise in die neue Heimat beginnt.

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Erste gemeinsamer Spaziergang.

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Mann hier weht der Wind, wie an der Nordsee.

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In der neuen Heimat wir erst einmal gekuschelt.-

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Heute hat uns Smöre Frauchen gebeten einmal unter:

http://echo-online.de/suedhessen/darmstadt/art1231,433696

nachzuschauen und diesen Artikel fanden wir.
Startseite > Südhessen > Darmstadt
26. November 2009 

 

Wir sind keine Bastelgruppe

Betreuung: Werkstätten für Behinderte behaupten sich mit Handarbeit auf dem Markt - Seit 1989 im Schreberweg

,,Smöre" ist ein freundlicher Lehrling. Freudig begrüßt die Terrierhündin die Besucher der Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung am Schreberweg. ,,Azubi" steht in roter Schrift auf ihrem Geschirr. ,,Wir bilden sie zum Therapiehund aus", sagt die neue Betriebsleiterin Martina Preisher. Schon bald soll ,,Smöre" mit den Beschäftigen spazieren gehen, mit ihnen spielen. Auch solche Pausen gehören zum Arbeitsalltag in der Werkstatt, deren Ziel die berufliche und soziale Integration ist. Gleichwohl wird hier seit 20 Jahren Qualitätsarbeit abgeliefert, mit der sich die Einrichtung auf dem Markt behaupten muss und auch kann.

Knapp 180 Arbeitskräfte sind in dem Gebäude in der Nähe des Messplatzes beschäftigt. Ihr Spezialgebiet ist die Handarbeit. In einem Arbeitsraum sitzen sechs Behinderte um einen Tisch. Sie sortieren bunte, in der Werkstatt geschnittene und polierte Plexi glasplättchen in einen Karton. Die Reihenfolge der Farben ist vorgegeben. Sie stellen die Musterboxen für die Firma Evonik-Röhm zusammen. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren Auftraggeber für die Werkstatt. Ebenso wie Merck. Für den Darmstädter Chemiekonzern legen die Behinderten dünne Kunststoffdichtungen in Schraubverschlüsse.

Es sind vergleichsweise eher kleine Chargen, die hier produziert werden. Und nur solche, in denen es manuelle Arbeitsschritte gibt. ,,Spezialitäten" nennt das der technische Leiter Jörg Winkler. Dazu gehört zum Beispiel der etwas mehr als zehn Zentimeter große Mikrogolfspieler aus Kunststoff, der in der Werkstatt im Spritzgussverfahren hergestellt und zusammengebaut wird.

,,Bei Großaufträgen können wir mit der Konkurrenz nicht mithalten", sagt Winkler. Denn die Menschen, die am Schreberweg arbeiten, brauchen Pausen, brauchen Betreuung. Ein Team von 45 Handwerksmeistern, Sozial- und Sonderpädagogen kümmert sich um sie. Dennoch: Für die Menschen mit Behinderungen ist die Arbeit wichtig. Nicht nur, weil sie entlohnt wird. Es gibt einen Grundbetrag von 72 Euro, 26 Euro von der Arbeitsförderung und ein leistungsbezogenes Entgelt. ,,Die Arbeit gibt vor allem Selbstbewusstsein", sagt Martina Preisher.

 

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Smöre ist der Name des Terriers, den Betriebsleiterin Martina Preisher derzeit zur Therapiehündin ausbildet. 

Foto: claus völker

 

Aber ,,das ist keine Beschäftigungstherapie. Die Qualität muss stimmen. Das erwarten die Auftraggeber und die bekommen sie auch", sagt Betriebsleiterin Preisher und fügt hinzu: ,,Die Firmen wissen, dass wir zuverlässig sind." Doch auch hier ist die Wirtschaftskrise spürbar. Bis vor gut einem Jahr waren die Werkstätten, die 2008 einen Umsatz von 800 000 Euro verzeichneten, gut ausgelastet. ,,Inzwischen sind die Aufträge zurückgegangen", erzählt Winkler.

Neben ihm sitzt Uwe Rittermann an einem Tisch und dreht sorgfältig schraubenähnliche Kunststoffteile in Hülsen: Stellfüße für Regale. ,,Ich bin seit 28 Jahren hier", erzählt Rittermann. Damals habe es 36 Beschäftigte gegeben, erinnert er sich. Da war die Werkstatt noch im Heimstättenweg untergebracht, wo sie 1968 gegründet worden war. In den Neubau zog sie 1989 um.

Dort gibt es auch eine Art Lehrwerkstatt. Das ist der sogenannte Berufsbildungsbereich. Neuankömmlinge von der Schule haben zunächst eine Probezeit. In den ersten drei Monaten versuchen Karlheinz Fröhner und seine Mitarbeiter herauszufinden, ob die Jugendlichen für die Werkstätten geeignet sind. Wenn ja, folgen zwei Jahre, in denen sie einzelne Arbeitsschritte und gesamte Arbeitsabläufe erlernen. Zwölf junge Menschen betreut Fröhner. ,,Wir führen an die Arbeitswelt heran. Wir sind keine Bastelgruppe", sagt er. Wichtig sei es, die Jugendlichen auf die Tätigkeit in den Werkstätten vorzubereiten.

,,Es wäre auch gut, wenn sie einen Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt bekämen", sagt Sozialdezernent Jochen Partsch. ,,Das hab' ich in meinen 20 Jahren selten erlebt", dämpft Fröhner die Erwartungen. Hinzu kommt, dass immer mehr niedrig qualifizierte Stellen abgebaut werden.

Im Gegensatz dazu steigt der Bedarf in den Werkstätten. Die 150 Arbeitsplätze reichen nicht mehr aus. Ein Anbau für 50 Arbeitskräfte ist geplant. ,,Wir haben aber noch keinen Erfolg bei den Verhandlungen mit dem Landeswohlfahrtsverband", sagt Dezernent Partsch.

          

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Unser 100. Geburtstag

Danke an alle unsere Freunde für die tollen Geschenke. Besonderen Dank an die Irish Onliner die uns dieses wunder schöne Bild geschenkt haben.

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Flotte Lotti vom Steingarten ging nun auch in die Zucht unter dem 

 Kennel Namen:

Avonmores

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Unser Jacki ( Apeljack vom Steingarten) aus unserem erstem Wurf ist auf dem neuen Kalender 2008 von Purina.

Wir sind sehr stolz. Jacki ist mit seinen 8 Jahren noch ein super Model.

Vielen Dank Herr Heilig, das Sie uns diesen Kalender brachten.

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